Mit frischer Energie starten wir ins neue Jahr! Vollgepackt mit guten Vorsätzen, die unser Leben besser, schöner, erfolgreicher und glücklicher machen sollen. Dabei wusste schon Johann Wolfgang von Goethe "Geht es doch unseren Vorsätzen wie unseren Wünschen: Sie sehen sich gar nicht mehr ähnlich, wen sie ausgeführt, wenn sie erfüllt sind."
Vielleicht sollten wir es viel einfacher sehen und uns auch mit kleinen Veränderungen und Wünschen zufrieden geben. Ein absolutes Role Model dafür ist bzw. war z.B. Sam Berns, der leider kürzlich im Alter von 17 Jahren starb.
Im Artikel "Ratschläge eines Sterbenden: Akzeptieren deine Grenzen und schau immer nach vorn" vom 15. Januar 2014 schreibt der Stern folgenden Text:
>>Sam Berns war ein Junge im Körper eines alten Mannes. Während andere Kinder seines Alters größer wurden, in den Vororten Baseball spielten und auf Klettergerüsten herumturnten, blieb Sam kleiner als die meisten seiner Mitschüler. Er litt unter Haarausfall und Arterienverkalkung, seine Organe alterten fünf bis achtmal schneller als normal. Er war ein zwergenhafter Greis. Sam Berns hatte Progerie, eine extrem seltene Krankheit. Weltweit gibt es nur 250 bis 350 Menschen, die unter dieser spontanen Genmutation leiden. Die Kinder werden zunächst ohne Auffälligkeiten geboren, meist wird die Krankheit in den ersten Lebensjahren diagnostiziert. So auch bei Sam: Als er 22 Monate alt ist, bekommen seine Eltern die bestürzende Diagnose. Das Tragische: Es gibt kein Heilmittel. Und die Krankheit endet immer tödlich.<< (Lesen Sie hier den ganzen Artikel)
Außerdem wird in dem Artikel ein Film vorgestellt. Der Film enthält einen Vortrag von Sam Berns auf der "TEDxMidAtlantic"-Veranstaltung über seine "Philosophie für ein glückliches Leben": Film-Beitrag ansehen
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und gute Energie für das Jahr 2014 und werden uns auf jeden Fall im Team gegenseitig an den einprägenden Spruch erinnern: "I don't waste energy to feel bad"!
Ihr Strasser & Strasser - Team
Donnerstag, 16. Januar 2014
Montag, 4. November 2013
Zwischen Fahrverbot und internationaler Frauenförderung – Frauen in der arabischen Welt
In Saudi Arabien wurden kürzlich 14
Frauen festgenommen, weil sie sich dem im Königreich herrschenden Verbot
widersetzt haben und Auto gefahren sind. Saudi-Arabien ist das einzige Land der
Welt, in dem es Frauen grundsätzlich verboten ist, Auto zu fahren.
Doch Frauen wollen Gleichberechtigung.
Sie wollen gehört werden. Sie widersetzen sich. Und sie haben gute Business-Ideen,
die es zu fördern gilt. Genau das war das Ziel des „2. Treffens des
Deutsch-Arabischen Frauen-Netzwerks" am 24. Oktober im Auswärtigen Amt –
eine Veranstaltung, die von Außenminister Guido Westerwelle gemeinsam mit der
tunesischen Frauenministerin Sihem Badi sowie Familienministerin Kristina
Schröder eröffnet wurde. Im Zentrum stand die deutsch-arabische
Transformationspartnerschaft.
Frauenförderung ist der Schlüssel zu demokratischem
Wandel und wirtschaftlichem Aufschwung in den Staaten des sog. „Arabischen
Frühlings“. Das hat die Bundesregierung erkannt. „Eine wirtschaftliche Benachteiligung von Frauen ist
nicht nur undemokratisch, sondern auch volkswirtschaftlich kurzsichtig. Frauen
sind Leistungsträgerinnen der Gesellschaft und bei den Herausforderungen der
arabischen Umbrüche für uns besonders wichtige Ansprechpartnerinnen. Wir werden
die Frauen in der arabischen Welt weiter unterstützen,“ betonte Außenminister
Westerwelle. Das deutsche Engagement wurde im Anschluss von Tunesiens
Ministerin Badi gelobt: Deutschland sei ein Land, das seine Versprechen
gehalten habe und auch in schwierigen Zeiten zu seiner Unterstützung stehe.
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| Bildquelle: http://ouissal.org |
Mehr als 300 Teilnehmerinnen und
Teilnehmer aus Tunesien, Algerien, Ägypten, Jordanien und Deutschland sind
zusammengekommen, um sich unter dem Motto „Frauen in Führung für nachhaltiges
Wachstum" auszutauschen, laufende Projekte vorzustellen und neue Kontakte
zu knüpfen. Eine davon war Veronika Frankenberger, Beraterin von Strasser &
Strasser. Sie wurde von Familienministerin Schröder zusammen mit drei anderen
Teilnehmerinnen des Mentoringprojekts "Ouissal" für Ihr Engagement ausgezeichnet.
Im Rahmen der Transformationspartnerschaft unterstützte Veronika Frankenberger
die tunesische Unternehmerin Chaharazed Mellouli als Mentorin im Projekt
RecyTech. Die clevere Geschäftsidee: RecyTech sammelt defekte elektrische und
elektronische Geräte. Ziel ist es, die
Umwelt nachhaltig zu schützen, indem man diese Bestandteile wieder in
industrielle Kreisläufe integriert. „Damit setzten die beiden Frauen Wegmarken
auf dem noch weitgehend unbearbeiteten Feld der Wiederverwertung in Tunesien“,
sagte Schröder und nannte es „besonders beeindruckend“, dass das Projekt
Unternehmertum erfolgreich mit ökologischem Engagement verbinde.
Auch wenn es noch ein langer Weg zur
Gleichberechtigung von Frauen in der arabischen Welt ist, haben alle Projekte beim
wirtschaftlichen Aufbau geholfen und so letztlich auch den Demokratisierungsprozess
unterstützt. Laut Außenminister Westerwelle benötigten diese Prozesse Geduld
und Rückschläge seien nicht auszuschließen. Dennoch warb er dafür, die sich in
Veränderung befindlichen Länder zu ermutigen, den Weg in Richtung Demokratie,
Rechtsstaatlichkeit und Freiheit weiterzugehen.
Mehr zum Thema:
Dienstag, 10. September 2013
Einladung zu Dialog-Veranstaltung am 10.10.2013 in München
Dieses Mal möchten wir Sie ganz herzlich zu einem Abend einladen, bei dem sich alles um das Thema Change Management im Mittelstand dreht!
Zusammen mit Herrn Sternheimer von der Firma Neopost und Herrn Kinzinger von SSP Schießl Rechtsanwälte wird Frau Dr. Strasser das Thema aus drei Perspektiven angehen:
- Personalarbeit im Veränderungsprozess
- Arbeitsrecht im Veränderungsprozess
- Change Management- und Unternehmensberatung
Der Dialog-Abend findet am 10. Oktober ab 16:30 Uhr in den Räumen der SSP Schießl Rechtsanwälte (Prinzregentenstraße 20-22, 80538 München) statt. Alle organisatorischen Informationen finden Sie im Flyer. Anmeldeschluss ist der 20. September!
Wir freuen uns sehr, auf einen interessanten Abend - hoffentlich mit Ihnen!
Mittwoch, 4. September 2013
Stressreport Deutschland 2012
Dieses Mal befassen wir uns mit dem Stressreport Deutschland 2012, welcher von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin erstellt wurde.
Bei belastenden Faktoren am Arbeitsplatz landen auch 2012 wieder folgende Punkte auf den vorderen Rängen:
Positiv ist, dass die Zusammenarbeit untereinander, das Fühlen als Teil der Gemeinschaft am Arbeitsplatz und die Hilfestellung und Unterstützung durch Kollegen von jeweils 80% oder mehr Befragten als gut bewertet wurden.
Lesen Sie den Stressreport Deutschland 2012 oder die Zusammenfassung
Quelle beider Dokumenten: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Bei belastenden Faktoren am Arbeitsplatz landen auch 2012 wieder folgende Punkte auf den vorderen Rängen:
-
Starker Termin- /Leistungsdruck
-
Arbeitsunterbrechungen und Störungen
-
Multitasking
-
Monotonie
Positiv ist, dass die Zusammenarbeit untereinander, das Fühlen als Teil der Gemeinschaft am Arbeitsplatz und die Hilfestellung und Unterstützung durch Kollegen von jeweils 80% oder mehr Befragten als gut bewertet wurden.
59% der Befragten geben an, von ihren Vorgesetzten häufig
Unterstützung zu erhalten. Das ist nicht schlecht, aber im EU-Durchschnitt
liegen wir hier zurück.
Besonderes Augenmerk: Erholung muss wieder stärker in den
Blick genommen werden. Viele der lang bzw. sehr lang arbeitenden Menschen lassen ihre Pausen
ausfallen.
Für uns als Change Management-Beratung am interessantesten: Der Vergleich häufiger
psychischer Anforderungen in Organisationen mit/ohne Restrukturierungen
Der Anteil der Menschen, die von häufigen belastenden
Faktoren (oben genannt) und von häufigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen
(z.B. Müdigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Nervosität, Reizbarkeit,
Schlafstörungen) berichten, ist in den Organisationen mit Restrukturierung
höher.
Zitat aus der Zusammenfassung des Gesundheitsreports:
„Bei der Planung von
Veränderungsprozessen ist es daher notwendig, die entscheidenden
Schlüsselgruppen (z.B. Management, Mitarbeitervertretungen und Berater) besser
auf ihre Aufgabe im Reorganisationsprozess vorzubereiten.“
Montag, 26. August 2013
Wir stellen momentan die Teilnehmergruppe für unsere Fortbildungsgruppe 2014 zusammen!
Auch 2014 starten wir wieder mit einer neuen Gruppe in unsere Fortbildung "Systemisches Veränderungsmanagement". Nachstehend Informationen zur Fortbildung - bei Fragen kommen Sie bitte gerne auf uns zu (089/30766960 oder v.neumayer@strasser-und-strasser.de).
Unsere Leistungen
Veränderungsmanagement und -kommunikation stehen
bei unserer Fortbildung im Vordergrund
- Gestaltung strategischer Informations- und Akzeptanzprozesse im Rahmen ganzheitlicher Kommunikationskampagnen
- Training von Methoden- und Konzeptkompetenzen zur erfolgreichen Kommunikation in kleinen Gruppen und Teams
Ablauf
Die Fortbildung adressiert vier Ebenen: Organisation, Team/Gruppe, Individuum, Markt/Kunde. Jede Ebene wird in einem 3-tägigen Modul unserer Fortbildungsreihe ausführlich behandelt.
Organisatorisches
Ort
Die Fortbildung findet im Seminar- und Freizeithaus Aiterbach in Rimsting am Chiemsee statt (s. http://www.aiterbach.bayernbankett.de).
Termine
Modul I 10. – 12.03.2014 (Veränderung von Organisationen)
Modul II 12. – 14.05.2014 (Veränderung von Teams und Gruppen)
Modul III 30.06. – 02.07.2014 (Veränderung von Individuen)
Modul IV 13. - 15.10.2014 (Positionierungsstrategien für interne und externe Veränderungsmanager)
Preis
Die Kursgebühr beträgt für alle vier Module EUR 4.650 zzgl. ges. MwSt.
Zusätzliche Kosten pro Modul: - Seminarpauschale: EUR 160,50 - 2 Übernachtungen inkl. Frühstück für je zwischen EUR 34 und EUR 59,90 pro Person/Tag. (je nach Verfügbarkeit) Die Zusatzkosten werden direkt vom Hotel in Rechnung gestellt.
Leitung
Frau Dr. Eva Strasser, Vorstand der Strasser & Strasser Unternehmensberatung AG, leitet die Fortbildungsreihe 2014.
Ihr Nutzen
Praxisnähe
Perspektivenvielfalt
- Sie entwickeln Ihre eigenen aktuellen Fälle und Projekte in den Modulen weiter.
- Wir vermitteln Ihnen erprobte Instrumente, Methoden und Konzepte aus unserer Beratungspraxis.
- Wir stellen Ihnen Best Practices aus unseren Kundenprojekten vor.
- Wir coachen Sie auch zwischen den Modulen.
Perspektivenvielfalt
- Wir verbinden Betriebswirtschaft und Managementlehre sowie Kommunikationswissenschaften und Psychologie mit systemischen Ansätzen und Methoden.
Dienstag, 2. Juli 2013
FIM*-Veranstaltung am 16. Juli 2013 - Frauen netzwerken zu wenig - stimmt das? Und wenn ja, warum?
Heute laden wir die weiblichen Leser unserer News zu einem FIM*-Abend ein, bei dem wir mit Ihnen und für Sie das
Thema Netzwerken behandeln werden.Immer wieder wird darüber berichtet, dass Frauen, im Vergleich zu Männern zu wenig netzwerken.
Ist das wirklich so? Und wenn ja, warum ist das so?
Nach kurzen inhaltlichen Beiträgen wird es eine geführte Podiumsdiskussion zum Thema geben. Gemeinsam mit Annette Tensil (Leiterin LMU Mentoring Programm), Atefa Parsa (LMU-Mentee), Sabine Wüst (Vorentwicklungsstrategieleiterin der Audi AG), Regina Mehler (Geschäftsführerin und CEO der Women Speaker Foundation), Dr. Gabriele Jahn (Leiterin Service-Center Personal der SWM und FIM-Mitglied) und Ihnen wollen wir diesem Thema auf den Grund zu gehen!
Egal ob aktiv, z.B. als Mentorin bzw. als gestaltendes Mitglied oder passiv, als Interessentin - Ziel des Abends ist es, vielfältige Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Netzwerken funktionieren kann und vor allem wirklich etwas bringt.
Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit inspirierenden Diskussionen und Beiträgen rund um das Thema Frauen und Netzwerken. Im Anschluss an die inhaltliche Diskussion bieten wir, wie gewohnt, bei einem kleinen Buffet die Möglichkeit zum persönlichen Kennenlernen und natürlich zum... Netzwerken.
Kostenbeitrag: 15,00 EUR für Mitglieder; 25,00 EUR für Interessentinnen
Die Veranstaltung findet in unseren Räumen in der Kardinal-Faulhaber-Straße 10 statt und beginnt um 18:30 Uhr.
Über Ihre verbindliche Anmeldung bis 12. Juli 2013 an muenchen@fim.de freuen wir uns.
Sollten Sie trotz verbindlicher Anmeldung nicht teilnehmen können, bitten wir Sie, uns bis 12. Juli 2013 zu informieren. Danach müssen wir Ihnen leider den Kostenbeitrag in voller Höhe in Rechnung stellen. Kontoverbindung für Vorab-Überweisung bei Veranstaltungen: FIM München Stadtsparkasse München Kto. Nr. 1001366440 BLZ 701 500 00
*FIM = Frauen im Management e.V.
Mittwoch, 22. Mai 2013
FIM-Veranstaltung am 18. Juni 2013 in München - Thema: "Management von Lebenssituationen"
Wir laden unsere weiblichen Blog-Leser dieses Mal zu einem Diskussions-Abend der FIM e.V. (Frauen im Management) zum Thema
"Management von Lebenssituationen" ein!
Brigitte Bührlen hat es sich, angetrieben vom eigenen Erleben in der langjährigen Pflege ihrer Mutter, zur Lebensaufgabe gemacht, pflegende Angehörige zu unterstützen. Die Angehörigen werden dazu ermuntert, ihre Kompetenz und ihre Erfahrungen selbst in die Gesellschaft einzubringen, eine Lobby zu bilden und sich selbstbewusst sowohl in Entscheidungsprozessen zum Thema Pflege einzubringen, als auch Forderungen an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu stellen. Zu diesem Zweck hat Frau Bührlen 2010 die "WIR! Stiftung pflegender Angehöriger" gegründet.
Gesundheitliche Einbrüche und daraus resultierende Pflegebedürftigkeit können uns oder unsere Angehörigen früher oder später alle treffen. Wie gehen wir mit der Herausforderung einer so großen Veränderung im Leben um?
Wie können unter den derzeitigen Rahmenbedingungen Beruf, Privatleben und Pflege von Angehörigen bewältigt werden? Wie stellen wir uns z.B. die Pflege unserer Eltern in der Zukunft vor?
Frau Bührlen stellt uns an diesem Abend die derzeitige Situation und die Rahmenbedingungen für "pflegende Angehörige" vor. Sie beantwortet Fragen und lädt uns ein, die IST-Situation zu erörtern, sowie Anregungen für künftige Weichenstellungen aus der Sicht von Frauen im Management zu geben.
Wir freuen uns auf einen interessanten Abend gemeinsam mit Ihnen am 18. Juni 2013! Die Veranstaltung findet in unseren Räumen in der Kardinal-Faulhaber-Str. 10 in München statt und startet um 18:30 Uhr.
Wie gewohnt, beginnen wir den Abend mit dem Vortrag und bieten im Anschluss bei einem kleinen Buffet die Möglichkeit zum persönlichen Kennenlernen und Netzwerken.
Kostenbeitrag: EUR 15 für Mitglieder; EUR 25 für Interessentinnen
Über Ihre verbindliche Anmeldung bis 15. Juni 2013 an muenchen@fim.de freuen wir uns!
Brigitte Bührlen hat es sich, angetrieben vom eigenen Erleben in der langjährigen Pflege ihrer Mutter, zur Lebensaufgabe gemacht, pflegende Angehörige zu unterstützen. Die Angehörigen werden dazu ermuntert, ihre Kompetenz und ihre Erfahrungen selbst in die Gesellschaft einzubringen, eine Lobby zu bilden und sich selbstbewusst sowohl in Entscheidungsprozessen zum Thema Pflege einzubringen, als auch Forderungen an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu stellen. Zu diesem Zweck hat Frau Bührlen 2010 die "WIR! Stiftung pflegender Angehöriger" gegründet.
Gesundheitliche Einbrüche und daraus resultierende Pflegebedürftigkeit können uns oder unsere Angehörigen früher oder später alle treffen. Wie gehen wir mit der Herausforderung einer so großen Veränderung im Leben um?
Wie können unter den derzeitigen Rahmenbedingungen Beruf, Privatleben und Pflege von Angehörigen bewältigt werden? Wie stellen wir uns z.B. die Pflege unserer Eltern in der Zukunft vor?
Frau Bührlen stellt uns an diesem Abend die derzeitige Situation und die Rahmenbedingungen für "pflegende Angehörige" vor. Sie beantwortet Fragen und lädt uns ein, die IST-Situation zu erörtern, sowie Anregungen für künftige Weichenstellungen aus der Sicht von Frauen im Management zu geben.
Wir freuen uns auf einen interessanten Abend gemeinsam mit Ihnen am 18. Juni 2013! Die Veranstaltung findet in unseren Räumen in der Kardinal-Faulhaber-Str. 10 in München statt und startet um 18:30 Uhr.
Wie gewohnt, beginnen wir den Abend mit dem Vortrag und bieten im Anschluss bei einem kleinen Buffet die Möglichkeit zum persönlichen Kennenlernen und Netzwerken.
Kostenbeitrag: EUR 15 für Mitglieder; EUR 25 für Interessentinnen
Über Ihre verbindliche Anmeldung bis 15. Juni 2013 an muenchen@fim.de freuen wir uns!
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